3 km Wanderung
Skulpturenweg Walhorn
Der Skulpturenweg beginnt am Milchkannenplatz in der Dorfmitte von Walhorn (Belgien), gegenüber dem Rolduc- oder Karolingerplatz (siehe Google Maps Karte ganz unten). Alternativ kann die Wanderung auch vom Rotscherweg ab der ersten Schranke vor dem Fußballplatz gestartet werden.

Der Skulpturenweg führt in beide Richtungen um den ehemaligen Steinbruch „Rotsch” herum. Die Gesamtlänge des Weges beträgt circa drei Kilometer, die Höhendifferenz liegt bei 30 Metern. Diese Wanderung ist (mit leichten Einschränkungen) auch für Fahrräder, Kinderwagen, Rollstühle usw. geeignet.

Der Weg mit den 13 Steinskulpturen ist mit kleinen, quadratischen, weißen Schildern markiert. Die Bilder sind in der richtigen Reihenfolge, wenn man vom Ortszentrum Walhorn aus im Uhrzeigersinn losgeht.
Der Skulpturenpfad beginnt am Milchkannenplatz (Dorfstraße in Walhorn) schräg gegenüber dem Rolduc- oder Karolingerplatz.
Die erste Skulptur ist „Hospitality” des Künstlers Leo Horbach aus Landgraaf in den Niederlanden. Sie zeigt ein Boot mit einem ertrunkenen Flüchtlingsjungen.
Die zweite Skulptur von Daniela Clever "Zusammenstehen" vereint vier unterschiedliche Personen in einer Umarmung.
Die dritte Skulptur: „Denkmal des Wandels 2021” von Achim Ripperger aus Frankfurt am Main.
Die vierte Skulptur: "Wenn Zeus sich in einen Stier verwandelt und durch das Meer schwimmt" von Algis Kasparavičius aus Vilnius, Litauen.

Die fünfte Skulptur: „Europa und die vier Evangelisten” von Herbert Leichtle aus Ravensburg, Deutschland. Von hier aus führt der Skulpturenweg zunächst ein Stück zurück und dann rechts an der Wiese vorbei um den Steinbruch herum.
Die sechste Skulptur ist die „Polarität” von Herbert Leichtle. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die weitläufigen Wiesen.

Die siebte Skulptur: „Die Brücke” von Daniela Clever aus Dortmund.
Die achte Skulptur: „Alle Menschen werden Brüder” von Alfred Mevissen aus Alsdorf, Deutschland.
Die neunte Skulptur: „Babylon - Chancen der Vielfalt” von Sandro Dudenhausen aus Walhorn - seine Steinmetz Werkstatt befindet sich 20 Meter weiter.
Hinter der Skulptur hat Sandro Dudenhausen außerdem eine Bank geschaffen, von der aus man den Seeblick genießen kann.
Die zehnte Skulptur: „Tor der Migration” in Form eines neolithischen Dolmens von Sandro Dudenhausen.

Die elfte Skulptur mit dem Titel „Bloom” von Achim Ripperger soll uns Mut machen, loszulassen.

Hier sind wir nun am zweiten Startpunkt, vor dem Fußballplatz von Walhorn.

Die zwölfte Skulptur ist „Europa sucht das Gleichgewicht – Das Gleichgewicht Europas” von Leo Horbach.

Die dreizehnte und letzte Skulptur ist „Eine Krone aus Liebe und Hass” von Algis Kasparavičius.
Der Startpunkt des Walhorner Skulpturenwegs
Weiterführende Links:
Geführte Abendwanderung auf dem Skulpturenweg 2025
Internationale Walhorner Bildhauer Symposium 2025
Vorstellung der 13 Skulpturen mit den Künstlern
GPS-Daten zum Download:
Wanderweg: „Auf den Spuren der Steine in Walhorn“
https://www.ostbelgien.eu/de/fiche/educationaltrail/skulpturenweg-auf-den-spuren-der-steine